17.07.2019 in Ortsverein von SPD Sontheim-Brenz

Ortsvereinszeitung, 43.Jahrg., Juli 2019, Nr.164

 

Einige Themen:
Leni Breymaier MdB: "...im Dezember will die SPD eine Halbzeitbilanz über die Große Koalition erstellen."; Andreas Stoch MdL: "SPD fordert Gebührenfreiheit für Kitas"; Gemeinde- u. Kreisrat Reiner Lindenmayer: Dank an Wählerinnen u. Wähler; Gemeinderätin Elisabeth Lahmeyer: "Hebammenpraxis - ein familienfreundliches Angebot ..."; Willi Häfele: "Überraschungen bei den Wahlen ..."; Kurz und knapp aus dem Gemeinderat, und natürlich unser "Osiander"


 

 

 

 

27.05.2019 in Ortsverein von SPD-OV Heidenheim

Ergebnis unserer Kandidatinnen und Kandidaten bei der Wahl des Gemeinderats und des Kreistags in Heidenheim

 

Bei der Gemeinderatswahl in Heidenheim erhielt die Liste der SPD 85.975 Stimmen, das entspricht einem Anteil von 20,09 %. Damit hat die SPD wie bei der letzten Wahl erneut 7 Sitze errungen. Stärkste Kraft im neuen Gemeinderat sind die Grünen mit 8 Sitzen, gefolgt von CDU und Freien Wählern mit jeweils 7 Sitzen. Die Linken haben 2 Sitze, die FDP und die DKP jeweils 1 Sitz.

Bei der Wahl des Kreistags der Stadt Heidenheim wurde im Wahlkreis 1 - Stadt Heidenheim von der SPD Heidenheim die bisherigen 3 Sitze ebenfalls wieder erreicht. Gewählt wurden hier Andreas Stoch, Rainer Domberg und Rudi Neidlein. Auf die SPD-Liste entfielen 49.856 Stimmen, was einem Anteil von 22,06 % entspricht. CDU und Grüne haben jeweils 4 Sitze, die Freien Wähler 2, die Linken und die FDP jeweils 1 Sitz.

 

14.04.2019 in Ortsverein von SPD-OV Heidenheim

Die Kandidatinnen und Kandidaten des SPD-OV Heidenheim zur Kommunalwahl 2019

 

Unter dem Menüpunkt Kommunalwahl, oben rechts auf dieser Seite zu finden, präsentieren wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderats- und zur Kreistagswahl am 26. Mai 2019. Unsere Listen werden angeführt vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Rudi Neidlein (Gemeinderatswahl) und vom SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Florian Hofmann (Kreistagswahl).

Auch unser Wahlprogramm können Sie unter dem Menüpunkt Kommunalwahl nachlesen.

 

12.04.2019 in Ortsverein von SPD Sontheim-Brenz

Josefsmarkt 2019

 

Erfolgreiche Marktaktion - Herzlichen Dank!

Mit dem Reinerlös aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen an unserem Marktstand beim Alten Rathaus wird in diesem Jahr die Sontheimer Jugendfeuerwehr  unterstützt. Wir danken allen Kuchenspendern, Helfern und Gästen an unserem Stand.
Bericht über die Scheckübergabe im "d's andre Blättle" Nr.163.

 

10.04.2019 in Ortsverein von SPD Giengen

Europa vor Schicksalswahl - Dr. Florian Hofmann bei der SPD-Hauptversammlung

 

Zur Hauptversammlug des SPD-Ortsvereins kamen die Sozialdemokraten im Hotel „Salzburger Hof“ zusammen. Der Vorsitzende Udo Fehrle berichtete eingangs über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Besonderes Ereignis war die Vereinbarung der engeren Zusammenarbeit der beiden SPD-Ortsvereine Burgberg und Giengen. Dies hatte zur Folge, dass mit Klaus Kälble ein weiteres Mitglied in den Beirat des Vorstandes einstimmig gewählt wurde. Anschließend berichteten Hans Mack und Reinhold Dombrowsky von den Sitzungen des Gemeinde- und Kreiswahlausschusses.

Der Bericht des Kassierers Hans Mack fiel auch in diesem Jahr positiv aus, so dass die Kassenprüfer Werner Ruoff und Ute Goppelt eine geordnete Kassenführung festellen konnten.

 

Gastredner war der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Florian Hofmann, der sich als leidenschaftlich überzeugter Europäer erwies und zum Thema „Zukunft Europa – sozial und ohne Grenzen“ referierte. Er sprach dabei von einer „Schicksalswahl“, wenn man an die Austrittsbestrebungen am Beispiel England und Brexit sowie den National-Bestrebungen mancher Regierungen denke. Britannien wäre mit Brexit künftig ein sogenanntes „Drittland“, also wie die Länder ohne Abkommen. Von daher sollte nicht übereilt gehandelt werden. Hofman stellte die Frage: „Welches Europa wollen wir?“ und gab die Antwort: eine friedliche Welt ohne Kriege, gute Partnerschaften, keine Grenzen, Freiheit, Schutz, Wohlstand und Fortschritt. All dies wäre nicht selbstverständlich und musste über Jahrhunderte erst erkämpft werden. Eine europäische Nationalstaaterei mache in der globalen Welt angesichts mächtiger Kräfte wie Amerika, China oder Russland keinen Sinn. Eine Zukunftschance läge nur in einer gemeinsamen Politik. Florian Hofmann sah aber auch Reformbedarf in der EU. Es fehle das Solidaritätsprinzip - mit den Arbeitnehmern, den Flüchtlingen, den armen Staaten. Aber auch Steuerpflicht für globale Konzerne wie z.B. Google, Facebook und Amazon müsse gemeinsam angegangen werden. Die Justiz müsse reformiert werden, denn die momentane Verjährung der Cum-ex-Geschäfte mit einem gesellschaftlichen Schaden von 30 Milliarden Euro sei eine Bankrotterklärung für den Rechtsstaat. Internationale Zusammenarbeit wäre der Schlüssel, mit dem Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Agrar- und Klimapolitik stattfinden können.

 

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