05.07.2018 in Stadtratsfraktion von SPD Giengen

SPD-Stadträte besichtigen Lina-Hähnle-Schule

 

Sich vor Ort ein Bild machen und mit den zuständigen oder betroffenen Menschen ins Gespräch zu kommen, das sieht die SPD-Gemeinderatsfraktion als einen Teil ihrer Aufgabe Ziel dieser in lockerer Abfolge stattfindenden Treffen war in der vergangenen Woche die Lina-Hähnle-Schule in der Schwage, einem Teilaspekt des kommunalen Megathemas Schulen und Schulentwicklungsplanung.

 

Dabei geht es nicht nur um die Entwicklung der Schülerzahlen und dem baulichen Zustand der zahlreichen Schulgebäude. Die vom Gemeinderat in Auftrag gegebene „Planungsphase 0“ für alle Schulen der Kernstadt soll auch die veränderten Anforderungen an Unterricht und Schulräumen abbilden, die durch pädagogische Weiterentwicklungen notwendig werden. Mit Schulbauten aus den 70er Jahren lassen sich die neuen Konzepte nicht ohne bauliche Umgestaltungen realisieren. Erste Ergebnisse der Planungsbüros werden nach der Sommerpause erwartet.

 

Bei dem rund zweistündigen Rundgang durch Haus und Gelände mit Rektorin Michaela Muhsal wurden verschiedenen Optionen durchgesprochen. Fast allen Schulen gemeinsam ist das Problem des nicht mehr zeitgemäßen Zuschnitts der Unterrichtsräume für neue Lernformen, auch das Mobiliar entspricht oft nicht den Erfordernissen.

 

Speziell bei der Lina-Hähnle-Schule kommen aber noch weitere bauliche Probleme hinzu. Zwar sei das Dach inzwischen saniert, doch durch aufsteigendes Grundwasser verbunden mit unzureichenden Belüftungsmöglichkeiten habe man immer wieder mit Schwitzwasserbildung zu tun.
Welche der Optionen, ob Entkernung und anschließende Generalsanierung oder Abriss und Neubau, zu bevorzugen sei, könne erst nach erfolgter Kostenschätzung beider Varianten entschieden werden.
Weiter wurden das Problem des Vandalismus auf dem leicht zugänglichen Schulgelände sowie die Möglichkeiten einer Videoüberwachung angesprochen.
Dass Schulleitung und Kollegium bemüht sind, trotz der vorhandenen baulichen Mängel eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen, wurde beim Rundgang durch die Klassenzimmer deutlich.

 

 

25.06.2018 in Wahlkreis von Andreas Stoch

Probleme auf der Brenzbahn: Stoch fordert Verbesserung und Entschädigung

 

In den ersten vier Monaten dieses Jahres häuften sich erneut die Zugverspätungen und –ausfälle auf der Brenzbahn. Der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, wandte sich deswegen Ende April an Verkehrsminister Winfried Hermann und erhielt nun Antwort.

 

21.06.2018 in Wahlkreis von Andreas Stoch

Sanierung A7 startet im Herbst

 
Schon 2016 informierte sich Andreas Stoch mit der SPD Giengen vor Ort von der Lärmbelästigung durch die schadhafte A7

Nach monatelanger Vorarbeit durch das Tiefbauamt der Stadt Giengen hat sich zusammen mit Oberbürgermeister Dieter Henle auch der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, wegen des schlechten Zustands der A7 ans Regierungspräsidium gewandt. Von dort kam die Nachricht, dass die Sanierungsarbeiten bereits im Herbst beginnen.

 

30.05.2018 in Pressemitteilungen von Andreas Stoch

Protest hat gewirkt: Brenzbahn wird hochgestuft

 

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Chef der Landtagsfraktion, Andreas Stoch, hatte gemeinsam mit seinem Ulmer Kollegen Martin Rivoir das Elektrifizierungskonzept von Verkehrsminister Hermann (Grüne) kritisiert. Nun ist es offiziell, dass die Brenzbahn schon bis 2025 elektrifiziert werden soll.

 

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14.12.2018, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Niederstotzingen
Alle Mitglieder des SPD-Ortsvereins Niederstotzingen sind zu unserer Mitgliederversammlung herzlich eingeladen. Bi …

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Leni Breymaier

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