12.04.2019 in Ortsverein von SPD Sontheim-Brenz

Josefsmarkt 2019

 

Erfolgreiche Marktaktion - Herzlichen Dank!

Mit dem Reinerlös aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen an unserem Marktstand beim Alten Rathaus wird in diesem Jahr die Sontheimer Jugendfeuerwehr  unterstützt. Wir danken allen Kuchenspendern, Helfern und Gästen an unserem Stand.
Bericht über die Scheckübergabe im andr'e Blättle Nr.163.

 

12.04.2019 in Kommunalpolitik von SPD Giengen

Das sind die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Gemeinderats- und Kreistagswahl

 

Bei der diesjährigen Kommunalwahl am 26. Mai werden 24 Frauen und Männer für den Giengener Gemeinderat auf der Liste der SPD kandidieren. Dem Wähler wird hier eine gute und interessante Mischung an Kandidaten präsentiert: Die Altersspanne reicht von 21 bis 70 Jahren. Auffällig ist, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen 12 Frauen und 12 Männern gibt. Insgesamt decken die Kandidatinnen und Kandidaten breite Schichten der Bevölkerung ab. So sind Handwerker und Kaufleute ebenso vertreten wie Pädagogen, Erzieherinnen und auch die Medien. Da das kommunale Wahlrecht europaweit gilt, bewerben sich auch Staatsbürger aus Italien und Griechenland für ein Mandat im Kommunalparlament in Giengen, weil sie hier schon lange mit ihren Familien ihren Lebensmittelpunkt haben.

Extra anklicken: siehe Stichwortleiste oben in der Überschrift

Die Kandidaten zur Gemeinderatswahl

Die Kandidaten zur Kreistagswahl             

 

 

11.04.2019 in Fraktion von SPD-OV Heidenheim

Helmuth Feichtenbeiner als SPD-Stadtrat verpflichtet

 
Verpflichtung von Helmuth Feichtenbeiner

In der heutigen Gemeinderatssitzung wurde Helmuth Feichtenbeiner von Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg als Stadtrat verpflichtet. Helmuth Feichtenbeiner folgt damit als SPD-Stadtrat dem aus Heidenheim weggezogenen langjährigen bisherigen Stadtrat Gerhard Oberlader nach.

 

10.04.2019 in Ortsverein von SPD Giengen

Europa vor Schicksalswahl - Dr. Florian Hofmann bei der SPD-Hauptversammlung

 

Zur Hauptversammlug des SPD-Ortsvereins kamen die Sozialdemokraten im Hotel „Salzburger Hof“ zusammen. Der Vorsitzende Udo Fehrle berichtete eingangs über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Besonderes Ereignis war die Vereinbarung der engeren Zusammenarbeit der beiden SPD-Ortsvereine Burgberg und Giengen. Dies hatte zur Folge, dass mit Klaus Kälble ein weiteres Mitglied in den Beirat des Vorstandes einstimmig gewählt wurde. Anschließend berichteten Hans Mack und Reinhold Dombrowsky von den Sitzungen des Gemeinde- und Kreiswahlausschusses.

Der Bericht des Kassierers Hans Mack fiel auch in diesem Jahr positiv aus, so dass die Kassenprüfer Werner Ruoff und Ute Goppelt eine geordnete Kassenführung festellen konnten.

 

Gastredner war der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Florian Hofmann, der sich als leidenschaftlich überzeugter Europäer erwies und zum Thema „Zukunft Europa – sozial und ohne Grenzen“ referierte. Er sprach dabei von einer „Schicksalswahl“, wenn man an die Austrittsbestrebungen am Beispiel England und Brexit sowie den National-Bestrebungen mancher Regierungen denke. Britannien wäre mit Brexit künftig ein sogenanntes „Drittland“, also wie die Länder ohne Abkommen. Von daher sollte nicht übereilt gehandelt werden. Hofman stellte die Frage: „Welches Europa wollen wir?“ und gab die Antwort: eine friedliche Welt ohne Kriege, gute Partnerschaften, keine Grenzen, Freiheit, Schutz, Wohlstand und Fortschritt. All dies wäre nicht selbstverständlich und musste über Jahrhunderte erst erkämpft werden. Eine europäische Nationalstaaterei mache in der globalen Welt angesichts mächtiger Kräfte wie Amerika, China oder Russland keinen Sinn. Eine Zukunftschance läge nur in einer gemeinsamen Politik. Florian Hofmann sah aber auch Reformbedarf in der EU. Es fehle das Solidaritätsprinzip - mit den Arbeitnehmern, den Flüchtlingen, den armen Staaten. Aber auch Steuerpflicht für globale Konzerne wie z.B. Google, Facebook und Amazon müsse gemeinsam angegangen werden. Die Justiz müsse reformiert werden, denn die momentane Verjährung der Cum-ex-Geschäfte mit einem gesellschaftlichen Schaden von 30 Milliarden Euro sei eine Bankrotterklärung für den Rechtsstaat. Internationale Zusammenarbeit wäre der Schlüssel, mit dem Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Agrar- und Klimapolitik stattfinden können.

 

09.04.2019 in Kreisverband von Andreas Stoch

Jahresempfang mit Evelyne Gebhardt MdEP

 

Als Gast zu seinem Jahresempfang hatte der Heidenheimer SPD-Kreisverband die Vizepräsidentin des EU-Parlaments Evelyne Gebhardt geladen. Gleichzeitig ist sie Landesvorsitzende der Deutschen Europa-Union, einer unabhängigen und parteiübergreifenden Bürgerinitiative für ein geeintes Europa. Anlässlich ihres Besuches trat Andreas Stoch der Deutschen Europa-Union bei und übergab seine Beitrittserklärung symbolisch an die EU-Parlamentarierin. 

Hier der ausführliche Bericht zum Jahresempfang in der HZ vom 09.04.2019.  

 

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