Drei Mitglieder des Juso-Kreisverbandes Heidenheim vertraten unseren Landkreis auf der Delegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jungsozialisten im südbadischen Tuttlingen.
Drei Mitglieder des Juso-Kreisverbandes Heidenheim vertraten unseren Landkreis auf der Delegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jungsozialisten im südbadischen Tuttlingen.
Jusos Baden-Württemberg fordern Haushaltskonsolidierung
Inhaltliche Schwerpunkte der dreitägigen Veranstaltung bildeten die Debatte und Verabschiedung eines richtungweisenden Konzepts eines steuerfinanzierten Sozialstaats, die Forderung nach einer bindenden Schuldenbremse für alle öffentlichen Haushalte und eine Standortbestimmung in der Kommunalpolitik. Im Bereich der Innenpolitik wurde die Personalsituation der hiesigen Polizei scharf kritisiert. "Die größte Gefahr für die Innere Sicherheit in Baden-Württemberg ist nicht die Organisierte Kriminalität, sondern die Organisierte Verantwortungslosigkeit der Landesregierung", stellte der Landesvorsitzende Roman Götzmann fest.
Hauptrednerin war neben der SPD-Landesvorsitzenden Ute Vogt, dem Vorsitzenden der baden-württembergischen SPD-Landtagsfraktion, Claus Schmiedel, und der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesfinanzminister, Nicolette Kressl.
Aus dem hiesigen südlichen Nordwürttemberg wurden bei der turnusmäßigen Wahl der Neresheimer Frederick Brütting und der Stuttgarter Daniel Campolieti in den Landesvorstand entsendet. Seitens der Heidenheimer Jusos wird noch in diesem Arbeitsjahr eine Veranstaltung im Kreis mit dem wiedergewählten Landesvorsitzenden Roman Götzmann aus Karlsruhe im Kreisgebiet angestrebt. Insgesamt blickt man aufgrund des guten Verlaufs und des positiven Klimas der Konferenz frohen Mutes auf das neue Arbeitsjahr und die im darauf folgenden Jahr stattfindenden drei Wahlen.
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