„Die Neonazis ideologisieren diesen Tag mit den Angriffen der Allierten auf deutsche Städte und versuchen diesen durch den Begriff des „Bomben-Holocaust“ auf dieselbe Stufe zu stellen, wie die grausamen Massaker an Juden und anderen Bevölkerungsgruppen. Das werden wir nicht hinnehmen“, so der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende, Christian Heinrich anlässlich des bevorstehenden Naziaufmarsches am 13.02.10 in Dresden.
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, gegen die menschenverachtende Ideologie von Rechtsextremen aufzustehen und uns den Nazis in den Weg zu stellen. Deshalb fordern wir die Bevölkerung dazu auf, dem Protest gegen rechtsextremen Stumpfsinn entgegenzutreten und den Nazis durch eine große protestierende Menschenmenge in Dresden das Gefühl zu geben, in diesem Land unerwünscht zu sein.
Denn die Zivilgesellschaft darf sich nicht einschüchtern lassen. Deshalb fordern wir alle dazu auf, sich am 13. Februar an den Protesten gegen die Nazis in Dresden zu beteiligen.
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