Eine positive Bilanz können die Jusos Heidenheim nach der Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag im Stucksaal des Bahnhotels Gerstetten mit den beiden Kandidaten für den Jusos Baden-Württemberg Landesvorsitz Frederick Brütting und Dejan Perc ziehen.
Der neu ins Amt gewählte Ortsvereinsvorsitzende von Gerstetten, Danny Koch, sparte in seinem Grußwort nicht mit Lobeshymnen: "Ein vorbildlich demokratisches Zeichen ist es, dass die Jusos die Wahl zwischen zwei Bewerbern um den Juso-Landesvorsitz haben und beide Kandidaten den offenen Dialog mit den Mitgliedern in den Kreisverbänden suchen."
Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Baden-Württemberg am kommenden Wochenende in Konstanz werden die Jusos ihren neuen Landesvorsitzenden küren. Beide Kandidaten messen dem Thema Bildung eine herausragende Bedeutung im Wahlkampf zu. Die Landesregierung in Baden-Württemberg gilt als letzte im ganzen Bundesgebiet, die sich gegen gerechtere, sozialere Bildungspolitik versperrt.
Weitere Punkte wie der Kampf gegen Rechtsextremismus, eine verbesserte Integrationspolitik oder das Thema Gleichstellung stehen ebenfalls auf der Agenda für das kommende Arbeitsjahr mit dem Endziel „erfolgreiche Landtagswahl“.
„Beide Kandidaten haben tolle Ideen präsentiert, die auf ein erfolgreiches Jahr schließen lassen. Der Landtagswahlkampf der Jusos Baden-Württemberg wird unter der Ägide des künftigen Landesvorsitzenden sehr intensiv und mit der richtigen Themenauswahl angegangen werden. So hat die SPD gute Chancen auf ein gutes Wahlergebnis,“ so der Kreisvorsitzende der Jungsozialisten, Sven Hassler in seinem Schlussfazit.
Für ein besseres, gerechteres und solidarischeres Baden-Württemberg.
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