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auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Niederstotzingen

 

26.03.2019 in Topartikel Kommunalpolitik

SPD-Wahlvorschlag eingereicht

 

Der SPD-Ortsverein hat seinen Wahlvorschlag zur Gemeinderatswahl am 26.05.2019, der in der öffentlichen Mitgliederversammlung am 19.02.2019 einstimmig beschlossen wurde, bei Bürgermeister Marcus Bremer als Vorsitzendem des Gemeindewahlausschusses eingereicht. Über die SPD-Liste bewerben sich fünf Frauen und zehn Männer um einen Sitz im Gemeinderat der Stadt Niederstotzingen. Wir gehen mit klaren Werten und starken Zielen zuversichtlich in die Gemeinderatswahl und werben um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler für unseren Wahlvorschlag bei der Wahl am 26.05.2019. Informationen zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie auf unserer Seite Gemeinderatswahl 2019.

 

11.05.2019 in Veranstaltungen

Infoveranstaltung zur Kommunalwahl am 26.05.2019

 

 

10.05.2019 in Gemeinderatsfraktion

Integriertes Stadtentwicklungskonzept Niederstotzingen verabschiedet

 

In einer Sondersitzung in der Stadthalle hat der Gemeinderat das Integrierte Stadtentwicklungskonzept für Niederstotzingen am 8.5.2019 einstimmig verabschiedet. Vor dem Beschluss haben die Gemeinderatsfraktionen zu den vom Büro Reschl Stadtentwicklung in einem Schlussbericht vorgestellten Inhalten des Konzepts Stellung genommen. Hier die Stellungnahme, die unser Fraktionsvorsitzender Theodor Feil für die SPD-Gemeinderatsfraktion abgegeben hat:

 

23.05.2019 in Kommunalpolitik von SPD Giengen

Am 26. Mai: Wählen gehen!

 

Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,

bei der Kommunalwahl am 26. Mai könnt ihr zum ersten Mal in eurem Leben wählen.

Ihr könnt mit entscheiden, wer bei uns in Giengen und seinen Teilorten in den nächsten fünf Jahren die Weichen stellt: eure Stimme hat dabei genau so viel Gewicht, wie die eurer Eltern, eurer Lehrerinnen und Lehrer, eurer Chefin oder eures Chefs.

Verschafft euch und eurer Generation Gehör und geht wählen!

Die Arbeit in der SMV, aber auch in Vereinen und Verbänden zeigt: junge Menschen haben eine Meinung, sie sind engagiert und können viel bewegen. Sie haben Wünsche, Bedürfnisse, Interessen und natürlich auch Rechte. Und es gibt viele Themen, für die es sich lohnt, zu streiten:

- für eine gute Ausstattung unserer Schulen und genügend Ausbildungsplätze

- für ein passendes Kultur-, Sport- und Freizeitangebot

- für eine innovative und nachhaltige lokale Umwelt-, Energie- und Klimapolitik

 

... hier könnte euer Herzensthema stehen ...

 

Die SPD steht für eine lange demokratische Tradition, bei der offen, fair und lebendig diskutiert wird - über die Politik für Giengen und über die Weichenstellungen für unser Land. Deswegen kandidieren wir auf dieser Liste, obwohl wir, bis auf Andreas, kein Parteibuch haben. Auch wenn es bei uns meist nicht um die „ganz große" Politik geht - als Kandidatinnen und Kandidaten der SPD wollen wir mit euch ins Gespräch kommen, wir freuen uns auf euch!

Welche Ideen habt ihr? Wie soll es weiter gehen mit der Politik in Giengen? Wir brauchen eure Ideen, Kreativität und Tatkraft. Zukunft gestalten beginnt vor der eigenen Haustür. Ihr wollt etwas verändern? Dann macht den ersten Schritt:

Nutzt am 26. Mai eure Stimme und geht zur Wahl!

Eure jungen Kandidaten

Lisa Hermann-Vurmaz - Dennis Incalcaterra - Andreas Streicher - Selcuk Yildiz

 

23.05.2019 in Kommunalpolitik von SPD Giengen

Dorfrundgang Sachsenhausen

 

Gaby Streicher, Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion

Eine offene und konstruktive Atmosphäre kennzeichnete den Dorfrundgang der SPD-Kandidaten mit interessierten Bürgern am Freitagnachmittag in Sachsenhausen. Gestartet wurde der Rundgang an der alten Schule und dem Feuerwehrmagazin. Auf dem Weg zum geplanten Neubaugebiet nördlich von Friedhof und Ebersbach wurden beim „Dorf ohne Gehwege“ die Gefahrenstellen für Schulkinder auf dem Weg zur Bushaltestelle besonders deutlich, vor allem auch wegen des sehr lebhaften Verkehrs. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h scheint insbesondere der Sicherheit wegen sehr sinnvoll. Über die neue Schule und den mittelfristig zu verlegenden Spielplatz auf dem früheren „Rock am Rand“-Gelände ging es dann zur grünen Wiese am geplanten Standort des Dorfgemeinschaftshauses. Am Gelände des größten und weiter expandierenden Arbeitgebers am Ort entlang fand der Rundgang an der Kirche seinen Abschluss.

 

Gegner eines Dorfgemeinschaftshauses? Nein!

Die Ablehnung der vorliegenden Pläne heißt nicht die Ablehnung eines Dorfgemeinschaftshauses. Sachsenhausen zeichnet sich durch eine rührige Dorfgemeinschaft aus. Der Wunsch nach einem adäquaten Dorfgemeinschaftshaus ist berechtigt und zu unterstützen. Man braucht ihn für das Vereinsleben, quasi als „Heimat“ für Übungsabende und kleinere Veranstaltungen.

Die bisher dafür genutzten Gebäude entsprechen nicht mehr modernen Anforderungen, sie sind in einem schlechten baulichen Zustand mit entsprechend hohem Sanierungsbedarf. Deshalb haben wir als SPD-Fraktion bereits zur Kommunalwahl 2014 den Bau eines solchen Dorfgemeinschaftshauses (DGHS) in unser Programm aufgenommen.

Aber der vorgelegte Plan sprengt den Rahmen eins Dorfhauses! „Schuld“ daran ist auch die Verwaltung, die den beauftragten Architekten im Wettbewerb keinerlei Kostenrahmen gesetzt hat (obwohl im Haushaltsplan dafür eine Summe von 1,8 Millionen festgelegt war, im Wirtschaftsplan von 2017 nur 1 Million) und die Raumwünsche der Vereinsvertreter quasi ungeprüft weitergegeben hat. Der vom Gemeinderat gegen unsere Stimmen verabschiedete Entwurf stellt einen massiven Gebäudekomplex dar mit Außenmaßen von 21 auf 43 Metern!

Wir sehen hier eine nicht gewahrte Verhältnismäßigkeit von Anzahl der Nutzer und Häufigkeit der Nutzung. Dieses Missverhältnis betrifft auch das Foyer mit angeschlossenem Dorfstüble und ist in unseren Augen überdimensioniert.

Noch gravierender erscheint uns der nun angesagte Kostenrahmen. Die Deckelung auf nun 2,3 Millionen erscheint uns bei der aufwändigen Konstruktion der Dachlandschaft nicht haltbar. Über Folgekosten wurde noch nicht mal gesprochen.

Unserer Meinung nach ist auch mit 1,8 Millionen und einem anderen Entwurf ein DGHS realisierbar ohne Funktionsverlust und trotzdem den ästhetischen Anforderungen genügend. Also „Ja“ zu einem Dorfgemeinschaftshaus, aber mit Maß und Ziel. Aus unserer (finanziellen) Verantwortung für ganz Giengen können wir dem Vorhaben in der vorgelegten und favorisierten Fassung weiterhin nicht guten Gewissens zustimmen.

 

 

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